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Für den 20. Februar 2011 haben wir einen gemeinsamen Museumsbesuch für alle Teammitglieder in der Auto- und Uhrenwelt Schramberg geplant. Wer Lust hat dabei zu sein, ist herzlich willkommen. Wir treffen uns um 13:00 Uhr am Museum “Autosammlung Steim” in Schramberg. Je nach Gruppengröße beträgt der Eintritt sieben oder neun Euro.
Wer das Automuseum noch nicht kennt, kann sich unter der Adresse http://www.autosammlung-steim.de/ausführlich informieren. Dort findet Ihr auch eine Anfahrtsskizze.

Doch damit nicht genug. Einmal in Schramberg, nutzen wir die Gelegenheit zur Besichtigung der zweiten Sammlung des Hauses Steim: Die Uhrenwelt zeigt historische Uhren, die größtenteils in Schramberg gefertigt wurden oder eng mit den Firmen Junghans und H.A.U. verbunden sind. Beide Firmen fertigten in Schramberg bzw. im Falle der Firma Junghans fertigen sie noch heute dort.
Letzte Etappe der “Drei-Museen-Tour” ist das Dieselmuseum. Das Besondere hier: Es gibt im Grunde nur einen Dieselmotor zu sehen. Dieser ist allerdings riesig und äußerst imposant. Der große Schiffsdiesel versorgte als Generator in der Vergangenheit die Uhrenfirmen und einen gr0ßen Teil Schrambergs.
Bitte meldet Euch bei Ralf an, wenn Ihr mitkommen möchtet.
Nachdem wir uns im naßkalten Fischerbach getroffen haben, traten wir gegen 14.15 Uhr die Fahrt Richtung Butzenberg an, in dessen Nähe sich der Lagerplatz befindet. Dies war bereits das zweite Syncro Lager, und die Gruppe ist auch ein wenig angewachsen gegenüber letztem Jahr. In unserem Konvoi waren Volker (Mercedes G-Klasse), Ralf (Syncro Doka), Domi (Syncro Multivan), Christof mit Sohn Jakob und Hündin Bandita (Syncro Multivan), Ingo (Landy), Michael (T3 2WD Hochdach) und ich (Syncro Multivan).
Wie erwartet, wurde es allmählich winterlicher, je weiter wir nach oben fuhren. Beim Bauernhof angekommen, machten wir einen kurzen Stopp, um den verschneiten Feldweg zu begutachten. Letztes Jahr hatte einer schon ohne Schnee so seine Problemchen, allerdings hatte er (Ralf) ja auch das falsche Fahrzeug (T4) mit falschen Reifen und ohne Schneeketten dabei. Diesmal war alles anders. Klar, daß jeder Schneeketten dabei hatte, denn wir wußten ja schon, was uns erwartete. Und nach einer Konsistenzpfrüfung des Feldweges zu Fuß war dann auch sofort klar: ohne Ketten geht schon mal gar nix. Und ob’s mit Ketten geht, mußte man einfach probieren. Denn der Winter war hier oben sehr deutlich zu sehen und vor allem zu spüren.
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Als Ralf mal wieder eine kleine Rundmail bezüglich Grillen und Glühwein im Schnee an alle in Frage kommenden Syncrofahrer versandte, haben sich auch brav einige gemeldet. So waren wie beim letzten Treffen in Fischerbach Ralf, Volker und Dominik dabei, später kam noch Christoph dazu. Ich habe Benjamin mirgebracht, einen Pfadi, mit dem ich am Sonntag noch Langlauf-Skifahren wollte. Als wir gegen 17.00 Uhr auf dem Kreuzsattel ankamen, hatte es schon ordentlich Schnee dort. Mein fahrtechnischer Übermut, welchen ich natürlich erst im Beisein der anderen aufbrachte, wurde mir gleich zum Verhängnis. So hatten wir noch vor dem Essen genug zu tun, bis auch mein Bus in der Reihe stand.
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Wer und was
Mitte September, vier Fahrzeuge, sieben Teilnehmer, sechs Tage Zeit und natürlich allerbestes Wetter gebucht. Genau die richtige Mischung für eine Alpenüberquerung von Nord nach Süd und wieder zurück. Auf herrlichen Passstraßen und – soweit es überhaupt nur ging – mit möglichst vielen unbefestigten Kilometern, bis fast hinunter ans Mittelmeer!
Der Verlauf und die Highlights
Treffpunkt A5 – Raststätte Schauinsland, Basel, Bern, Thuner See, Simmental, Col du Pillon, Martigny, Großer St. Bernhard, Aostatal
(1. Übernachtung)
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Schon lange hatten wir es vor, immer wieder verschoben und schon fast vergessen, bis Ralf dann doch noch mal nachhakte, und ich dann sofort beim Bauern den Termin klarmachte. Schließlich war es meine Idee, diesen kleinen schnuckeligen Pfadfinderlagerplatz in der Nähe des Butzenberges (beim Brandenkopf) auf eine bisher ungekannte Art zu nutzen.
Während ich bisher nur als Pfadfinder auf dieser kleinen Waldwiese gezeltet hatte, dachte ich, es wäre doch auch mal für die stolzen Syncrofahrer unseres VW-Bus Teams ein Vergnügen, ihrem Namen alle Ehre zu machen und für einen netten Grillabend mit anschließender Übernachtung diesen Platz über den recht steilen und je nach Wetterlage sehr anspruchsvollen Feldweg anzufahren.
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