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Fotos vom 15. Schwarzwälder VW-Bus-Treffen in Kirchzarten

Liebe Gäste, Freunde und Interessierte,

wir haben gemeinsam einen wunderschönen Saisonstart in Kirchzarten erlebt und möchten uns bei allen ganz herzlich bedanken. Wir hatten spontane Helfer, erlebten gewohnte Gastfreundschaft, erfuhren grandiose Unterstützung, aßen leckere Kuchen und genossen gemeinsame Abende am Lagerfeuer. Wer am Samstag über den Platz lief und das geschäftige Treiben allerorten beobachtete, konnte daran nur seine wahre Freude haben.

Auch die VW-Busse kamen in diesem Jahr keinesfalls zu kurz. Es waren exakt 444 Busse auf dem Platz und über 1.200 Besucher. In verschiedenen Medien sind andere Zahlen zu finden, aber das sind unsere „offiziellen“ Zahlen, die wir vorsichtig ermittelt haben. Historische Fahrzeuge, Liebhaberfahrzeuge, Alltagsfahrzeuge, Camping-Mobile… Wir haben alles gesehen und gemeinsam einmal mehr den Beweis angetreten: Der VW Bus ist das vielfältigste und flexibelste Fahrzeug nach dem Unimog. 🙂

Nun das für die meisten von Euch Wichtigste, bevor ich weiter ins Schwärmen gerate und andere sprechen lasse, die ins Schwärmen gerieten: Die Fotos unseres offiziellen Team-Fotografen Mario sind online. Ihr könnt Euch die Bilder hier ansehen.

Weitere Galerien von Besuchern findet Ihr in unserer Facebook-Gruppe:
https://www.facebook.com/groups/1671510933087239/

Allen Facebook-Nutzern kann ich die Gruppe ohnehin nur wärmstens ans Herz legen. Dort sind wir etwas aktueller als hier auf der Internetseite. Wir haben dort mehr aktive Schreiber, die auf Eure Fragen, Anregungen und Beiträge reagieren können. Als Einzelkämpfer habe ich die Seite nie so aktuell halten können, wie die Facebook-Gruppe. Daher allen, die Facebook nutzen, eine herzliche Einladung, Euch in unserer Gruppe anzumelden.

Doch bei den Fotos möchte ich es dieses Mal nicht belassen. Wir haben unglaublich viele Rückmeldungen zum letzten Treffen erhalten. Einige davon möchte ich hier wiedergeben:

Hier ein Beispiel aus unserem Pressespiegel. Die Badische Zeitung hat über das Treffen berichtet:
http://www.badische-zeitung.de/kirchzarten/die-sonne-mag-bullis

Peer hat selbst Fotos geschossen und ein Drohnen-Video erstellt. Das Video findet Ihr hier:

Die Fotos von Peer könnt Ihr Euch hier anschauen:
https://photos.app.goo.gl/xjEQVRlUBI5cGhXv2

Hier noch einige Facebook-Kommentare. Wir haben uns über alle Rückmeldungen sehr gefreut und sind glücklich, dass es wieder einmal so viele positive Rückmeldungen gab:

Und für diejenigen unter Euch, die es bis hierher ausgehalten haben, hier noch der schönste Beitrag auf Facebook. Schön doppeldeutig:

2 Kommentare zu Fotos vom 15. Schwarzwälder VW-Bus-Treffen in Kirchzarten

  • Hallo Stefan,

    vielen Dank für Deinen ausführlichen Kommentar, dessen Botschaft bei uns angekommen ist. Wie Du Dir vorstellen kannst, haben wir rund um das Thema Strom viele Meinungen im Vorfeld des Treffens gehört und das Ganze im Team auch sehr konträr diskutiert. Das geht sicher auch aus unserer Einladung auf der Homepage hervor, von der ich sicher bin, dass Du sie gelesen hast. Die Gründe für die Entscheidung, keinen Strom anzubieten sind darin erschöpfend erläutert. Wir haben den besten Gastgeber für unser Treffen, den wir uns wünschen können. Diesen damit zu verärgern, indem wir mit unseren Gästen sein Stromnetz zum Kollaps bringen, liegt nicht in unserem Interesse.

    Viele Deiner Argumente waren auch Teil unserer Dikussionen. Dass wir Gäste enttäuschen würden, war uns ebenfalls klar. Aber uns Quantität statt Qualität vorzuwerfen zeigt, dass Du nicht versucht hast, Dich in unsere Situation hieinzuversetzen. Unser Treffen hat noch nie auf Quantität gesetzt. Die Besucherzahlen kamen von alleine und, so bekommen wir es von anderen gesagt, aufgrund der hohen organisatorischen Qualität dieses Treffens, die nicht zuletzt wegen des hervorragenden Campingplatzes möglich ist.

    Einige Punkte aus Deinem Kommentar möchte ich gerne aufgreifen:

    1. „Wenn einmal mehr Busse als geplant anreisen…“

    Das Problem einer instabilen Stromversorgung hatten wir nicht nur 2017. Sicher waren in dem Jahr die meisten Busse auf dem Platz, die wir je hatten. Aber der Stromkollaps war auch in den Jahren davor jeden Morgen ein Problem. Mal traf es einen, mal zwei Stromkreise. Ein Problem war der Strom schon länger. Übrigens gibt es auch andere große Treffen / Veranstaltungen auf dem Campingplatz, die nicht unsere Größe erreichen, aber trotzdem Stromprobleme haben. Will sagen: 2017 war das Jahr, nach dem wir (vorerst, denn der Campingplatz sucht ja auch Lösungen) umdenken mussten.

    2. „Unsachgemäßer Umgang mit Kabeltrommeln“

    Wenn mit einer Kabeltrommel falsch umgegangen wird, schmilzt entweder das Kabel auf der Trommel, oder die Sicherung der Trommel / die Sicherung im stationären Stromkasten fliegt raus. Das hat nichts mit dem zu tun, was technisch auf dem Campingplatz passiert ist.

    3. „Stromplatzausbau und bessere Einweisungen zur Kabeltrommelnutzung“

    Kalbeltrommen siehe oben. Außerdem sehen wir uns nicht in der Pflicht erwachsene Menschen in die Benutzung einer Kabeltrommel einzuweisen. Der Stromplatzausbau ist nicht mal eben mit ein paar Verteilerkästen erledigt. Der Campingplatz arbeitet an einer Lösung.

    4. „Treffen, welche die Qualität verlassen haben“

    Wir überlassen es jedem Gast selbst zu entscheiden, wie er/sie die Qualität unseres Treffens beurteilt und wir akzeptieren die Entscheidungen jedes Einzelnen wiederzukommen oder den Saisonauftakt woanders zu begehen.

    5. „weniger Zuspruch erfahren ODER sind kaputt gegangen (aufgegeben) ODER haben nach Imageschaden erheblichen Aufwand zu betreiben, sich wieder „neu“ aufzustellen“

    Du legst hier marktwirtschaftliche Maßstäbe an ein freiwillig und ehrenamtlich durchgeführtes VW-Bus-Treffen an. Unser Ziel ist es nicht, uns „am Markt zu positionieren“ oder uns dort „neu aufzustellen“. Wir haben einen Weg gefunden, unser Hobby in einer Veranstaltung zu kanalisieren, die für jeden einzelnen von uns ein geringes Risiko mit sich bringt und trotzdem für viele VW-Bus-Fans ausgelegt werden kann. Die letzten Treffen, die „kaputt gegangen“ sind, an die ich mich erinnern kann, scheiterten entweder an zu hohen finanziellen Risikien oder an der fehlenden Bereitschaft der Helfer, weiter zu machen. Die Gäste sind den wenigsten Treffen ausgegangen. Die Argumentation hinkt also und wirft uns indirekt vor, diesen Aufwand nicht für unsere Gäste zu betreiben. Das finde ich unerträglich.

    Der organisatorische Aufwand für ein solches Wochenende ist enorm. Wir haben keinerlei marktwirtschaftliche oder ökonomische Interessen, die wir mit dem Treffen verfolgen. Wir legen einzelnen interessierten gerne offen, was wir bei jedem Treffen übrig haben. Nur so viel: Es reicht gerade, um das nächste Treffen vorzufinanzieren, unsere Zelte zu reparieren, Leihgebühren für Fremdzelte zu bezahlen und im Herbst gemeinsam ein Helferessen zu veranstalten.

    6. „Von ehemals knapp einem Dutzend guter Treffen im D-land waren in 2016 noch 3 übrig geblieben“

    Das liegt vor allem daran, dass es immer mehr Konsumenten und immer weniger Oranisatoren gibt. Im Zusammenhang mit VW-Bus-Treffen ständig von Qualität und Qualitätsanspruch zu sprechen, ist doch schon ein Zeichen dafür, dass ein Anspruchsdenken bei einigen Besuchern entstanden ist, dass in keinem Verhältnis zum Anlass steht. So gerne wir das Treffen machen. Es gibt keine Anspruch darauf, dass wir es machen. Es gibt keine Verpflichtung für uns, es zu veranstalten und es gibt keine Garantien, dass es jedes Jahr gleich gut ablaufen wird. Letzteres ist uns im Besonderen bewusst und wir sind nach jedem Treffen wieder dankbar, wenn alles geklappt hat, niemand zu Schaden gekommen ist und wir uns zudem über gutes Wetter freuen konnten.

    7. „einige „Pflichtteilnehmer“ wird es erstmal weiter geben – zu 99% sind es jene, welche selber Bulli-Treffen ausstatten und dadurch Werbung für sich untereinander machen“

    Wenn 99% unserer Gäste selber ein Bulli-Treffen ausrichten würden, hätte die Szene kein Problem. Dann hätte wir dieses Jahr (nach Bussen gerechnet) 439 Treffenorganisatoren auf dem Platz gehabt. Entschuldigung, aber eine solche Aussage ist populistischer Unsinn.

    8. „Camper mit Stromdose“ / „UNGEMÜTLICH und hatte für mich Auszugsweise eher den Charakter eines „Bulli-Friedhofs““

    Was das Thema Beurteilung eines Treffens ohne Strom angeht, möchte ich auf die im obigen Artikel zitierten Reaktionen auf das Treffen verweisen. Mehr davon sind in der Facebook-Gruppe zu finden. Wir nehmen trotzdem jedes negative Feedback ernst, weil uns daran gelegen ist, ein Treffen für viele zu veranstalten. Einen solchen Abgesang auf unser Treffen zu singen, finde ich polemisch angesichts der hohen Besucherzahlen und des in großen Teilen sehr positiven Feedbacks. Darüber hinaus steht nirgendwo, dass es auf dem Schwarzwälder VW-Bus-Treffen nie mehr Strom geben wird.

    9. „FALSCH ist auch, dass es konsequent keinen Strom gegeben haben soll“

    Auch das hat niemand behauptet. Wir haben um einiges mehr als die von Dir gezählten Stromanschlüssen für VW-Busse geöffnet. Vor allem für diejenigen, die uns aus medizinischen Gründen oder zum Beispiel wegen Kleinkindern im Auto einen entsprechenden Bedarf angezeigt haben. Wir haben auf Vertrauensbasis genau diesen Gästen völlig problemlos Strom angeboten. Das war auch von vornherein so kommuniziert. Ich verweise nochmal auf die Einladung auf der Homepage.

    10. „Zudem verzeichnete sich noch eine versteckte Preiserhöhung zum Baden-Treffen in 2018 darin, dass die Preise scheinbar unverändert blieben, jedoch der Strom nicht mehr dabei ist/war.“

    Diese Behauptung trifft mich ganz persönlich. Alle Meinungsäußerung in Deinem Kommentar ist wichtig und gut. Gerne habe ich mir die Zeit genommen, das alles mit meiner Meinung und den mir bekannten Fakten zu beantworten. Aber hier hört mein Verständnis auf. Dieser Vorwurf hätte von uns leicht entkräftet werden können, wenn Du uns in einer E-Mail angeschrieben und nachgefragt hättest. Der Strom ist bei allen Treffen seit wir in Kirchzarten sind eine Dreingabe des Campingplatzes gewesen. Weder wir noch Ihr haben dafür je bezahlt. Seit mindestens drei Jahren hat es bei uns keine Preiserhöhung mehr gegeben. Mit 18 Euro pro Bus erfüllen wir unseren Anspruch, ein bezahlbares Familientreffen zu sein. Wer Strom bekommen hat und nicht 24/7 seinen Heizlüfter betrieben hat, zahlte zwischen einem und zwei Euro für das ganze Wochenende. Fair und nach Verbrauch abgerechnet. Uns nach diesen Fakten, über die Du auch Kenntnis besitzt, einen solchen Vorwurf zu machen, entlarvt das Niveau, um das es Dir eigentlich in Deinem Kommentar geht.

    Erlaube mir zudem bitte eine letzte Frage: Du beurteilst in Deinem Kommentar unter anderem das Jahr 2017. Wie geht das. Wenn mich nicht alles täuscht, hast Du seit mehreren Jahren Platzverbot auf unseren Treffen, weil Du es nicht für nötig gehalten hast, Deinen Müll wegzuräumen. Womit wir wieder bei der großen Diskrepanz zwischen Konsumenten und Organisatoren wären…

    Natürlich kann man nicht glücklich darüber sein, wenn es jemandem mit einer Veranstaltung, in die man viel Herzblut steckt, so geht, wie Du es in Deinem Kommentar beschreibst. Und natürlich formt diese Reaktion unsere nächsten Treffen genau so, wie jede positive Reaktion, die wir erhalten. Deshalb danke ich Dir für Deine offenen Worte und hoffe, dass ich mit meinen Antworten an der einen oder anderen Stelle Licht ins Dunkel bringen konnte.

    In diesem Sinne Dir allzeit gute Fahrt und gute Saisonstarts, wo immer Du sie feiern wirst.

    Gruß,
    Tobias.

    VW-Bus-Team Baden

  • Rückwärtsfahrer

    Kirchzarten 2018 – Auftakttreffen ist Geschichte!

    Seit über 12 Jahren besuche ich jährlich Bulli-Treffen … viele haben Veränderungen vorgenommen und es fand eine
    Verschlimmbesserung statt – es führte oftmals zu einem ungewollten erheblichen Imageschaden … einige haben sogar
    ganz aufgegeben.

    TreffenORGAs geben immer nur den Rahmen vor … wir Besucher beleben solch ein Treffen 🙂

    Wenn ein bis dahin SEHR GUTES Treffen bei tollem Wetter (wie es 2017 einmal war!) eine Besucherzahl von 500

    übersteigt = zeichnet es ein Gelingen der langjährigen ORGAs aus UND derer, welche regelmäßig und sozusagen als

    „Zugpferde“ zu diesem Treffen gefahren sind. Wenn einmal mehr Busse als geplant anreisen und ein

    Energieversorgungsmangel eintritt – der zudem noch durch immer wieder erkennbarem falschen Umgang mit Kabeltrommeln

    und Verlängerungen einhergeht – ist über die Aufrüstung der Rahmenbedingungen und Unterweisungen der Nutzung eher

    nachzudenken, als zur Senkung der Qualität (ohne Not!). Aktivitätsüberschrift: Stromplatzausbau und bessere

    Einweisungen bei Kabeltrommelnutzungen !!!

    Zudem verzeichnete sich noch eine versteckte Preiserhöhung zum Baden-Treffen in 2018 darin, dass die Preise

    scheinbar unverändert blieben, jedoch der Strom nicht mehr dabei ist/war.

    Ein Weglassen einer nicht unerheblichen Leistung/Qualität bei selben Preis = Preisanpassung/Preiserhöhung.

    Es gibt auch Treffen, die grundsätzlich limitiert ODER ausschließlich im autarken Umfeld stattfinden = diese

    hingegen haben nachvollziehbar eine deutlich geringere Besucherzahl.
    Wenig Busse sind AUTARK ausgestattet – die meisten eben mit einer (Camping-)Steckdose 🙂

    FALSCH ist auch, dass es konsequent keinen Strom gegeben haben soll … bei genauem Hinschauen von Kabelverlegungen

    und Verteilstationen sowie Gesprächen mit bekannten Teilnehmern und -nehmerinnen betraf dies nicht nur den 1-2

    gesundheitsbedingten Ausnahmen und dem gewerblichen Bereich. Alleine wir konnten ein Dutzend bestromte Besucher-

    Bullis ausmachen, beim ganz normalen Spazieren über den Platz !!!

    Stellt sich erneut die Frage: QUALITÄT oder Quantität ?

    Treffen, welche die Qualität verlassen haben (durch Veränderungen im Leistungsspektrum), haben in der heutigen Zeit

    weniger Zuspruch erfahren ODER sind kaputt gegangen (aufgegeben) ODER haben nach Imageschaden erheblichen Aufwand zu

    betreiben, sich wieder „neu“ aufzustellen (wenn es denn gelingt/gelang).

    Meine sehr häufigen und mehrfachen Besuche über die letzten Jahre und daraus gewachsene

    Bekanntschaften/Freundschaften mit u.a. verschiedenen Veranstaltern erlauben mir diese Zusammenfassung – welche ich

    mit einem weinenden Auge betrachten muss.

    Von ehemals knapp einem Dutzend guter Treffen im D-land waren in 2016 noch 3 übrig geblieben – und es zeichnet sich

    ab, dass die Qualitäten DERER weiter sinken.

    Ein aus meiner Sicht sehr betrüblicher Umstand, dem oftmals ein Scheitern oder Einbruch nacheilte.

    Oft geschieht dies durch ein „stilles“ Abwandern und Wegbleiben von treuen Anhängern der Szene … einige

    „Pflichtteilnehmer“ wird es erstmal weiter geben – zu 99% sind es jene, welche selber Bulli-Treffen ausstatten und

    dadurch Werbung für sich untereinander machen.

    Neu-Hinzugekommene Bullifans werden erst nach einigen verschiedenen Treffen im D-Land und/oder Europa eine selektive

    Beurteilung machen können und werden sodann nur noch die für sie interessanten und gut ausgestatteten Treffen

    ansteuern … für Camper mit Stromdose am Fahrzeug wird dies gewiss ein entscheidener Aspekt bleiben.

    Ich hoffe, dass es dem Team BADEN erspart bleibt !

    Für MICH hieß es … sich auf dem kleinsten Bulli-Treffen (unten am Eingang mit einem ebenfalls langjährigen sehr

    geschätzten Bullipärchen) einen Stromplatz zu teilen.

    Danke, den Besuchern an unserem Platz, welche damit auch ihr Verständnis und Respekt uns gegenüber gezollt haben 🙂

    Beim abendlichen und nächtlichen Rundgang über den Platz war es sehr dunkel … wenig einladende Beleuchtungen –

    UNGEMÜTLICH und hatte für mich Auszugsweise eher den Charakter eines „Bulli-Friedhofs“. Das findest sich auch

    ausnahmslos in den NICHT vorhandenen Bildern sämtlicher Bilderreihen vom Treffen 2018 wieder = eben KEINE Fotos vom

    Abend/Nacht 🙁

    Schade. Sehr schade.

    Diese, nicht nur meine Eindrücke, werde ich noch weiter überdenken und mit einigen kommunizieren um zu verstehen und
    deren Folgen auszumachen und für mich den entsprechenden Zugang zu finden. Ich für meinen Teil trage das Gefühl der

    Enttäuschung in mir – leider.

    Ich wünsche weiterhin knitterfreie Fahrt und immer einen festen Untergrund unter den Pneus.

    MIB-Stefan – TheBlueVan

    – Der Rückwärtsfahrer –
    —- Multivansinn —-
    „Ich als T4-Fahrer liebe Eure T3´s, T2´s u. T1´s!“
    … und werde weiterhin anhalten, wenn Ihr Hilfe benötigt 🙂

    PS: Unser besonderer Dank geht an die gute FEE hinter dem Wurstgrill – Beate *liebdrückt*

    multivansinn@web.de
    Stefan – BulliFahrer

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